Bestellmanagement

Die Bestellungen werden automatisiert vorgenommen, ohne dass später Korrekturen notwendig sind. Die Systeme achten auf tatsächliche Lieferzeiten und erstellen Reservebestände, um gegen unzuverlässige Lieferungen gewappnet zu sein.

Reservebestände können in einen tatsächlichen Einkaufspreis konvertiert werden (WACC-Preis bzw. Kapitalkostensatz). Dabei werden die Mindestbestellmenge (MOQ) sowie die Transportkosten (unter Einbeziehung der Kapazitäten von Logistikeinheiten und Lieferungen) berücksichtigt.

Purchase order management

Investitionstool im Bestellmanagement

Lieferanten bieten oft attraktive Rabatte auf umfangreiche Einkaufsvolumen. Leider neigen viele Kunden dazu, verleitet durch die Aussicht auf Volumenrabatte, unausgewogene Mengen individueller Produkte zu bestellen. Während einige Waren sofort verkauft werden, gelangen andere in den Lagerüberhang, der länger benötigt, verkauft zu werden.

Dank des PW-Investitionsmoduls lässt sich durch Prognosen eine ausgewogene Mischung der richtigen Mengen einzelner Produkte erstellen. So wird der Absatz aller Artikel, die Teil des Investitionskaufs sind, vereinheitlicht. Mittel, die zur Finanzierung höherer Produktvolumen eingesetzt werden, sogenannte Investitionsbestände, lassen sich somit viel effektiver nutzen.

Bestellung für Bestandsartikel

Investment purchase management
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